Reflexionen während meines Heimfluges (31. Juli-7. August)

In diesem Sommer lernte ich viele Dinge, die mich intelligenter machen.  Aber es ist wichtiger, dass ich in diesem Sommer eine bessere Person wurde.  Durch meine Abenteuer in Europa, änderten meine Gedanken und meine Persönlichkeit zum besseren.  Vor diesem Sommer, kümmerte ich mich nur um meine Familie, meine Gemeinde und manchmal mein Land.  Ich kümmerte mich nicht um andere Länder und die Leute in diesen Ländern.  Aber nach ich Leute in Europa traf, begann ich mich um ihre Leben zu kümmern.  Jetzt, wenn ich über Weltereignisse lese, denke ich über die Auswirkungen auf Oliver und seine Familie in Deutschland, Mia und ihre Familie in Bosnien und Zach und seine Familie in der Schweiz.   Meine Erfahrungen in diesem Sommer machten mich mitfühlender gegenüber Leute auf der ganzen Welt.  

    In diesem Sommer lernte ich auch zu denken bevor ich rede.  Als ich in den USA war, konnte ich mit Leuten auf Englisch ohne nachzudenken sprechen.  Aber als ich in Deutschland war, musste ich sehr viel denken, wenn ich mit Leuten auf Deutsch sprechen.  Auch wenn ich mit deutschen Menschen auf Englisch sprechen, musste ich mehr denken, weil ich normalerweise mehr grundsätzliche englische Vokabeln verwenden musste.  Jetzt bin ich wieder in den USA, aber ich denke immer noch mehr, wenn ich spreche.  Mein Sommer in Deutschland hat mich gelehrt, meine Worte sorgfältiger zu wählen, auch wenn ich in den USA bin.

    Schließlich erhöhte meine Zeit in Europa meinen Mut in vielerlei Hinsicht.  Vor diesem Sommer hatte ich die USA nie verlassen.  Als ich in Deutschland ankam, war ich sehr überwältigt und ich blieb im Flughafen für einige Stunden.  Aber jetzt kann ich selbstbewusst durch die Straßen von einem fremden Land gehen.  Im Juli war ich so selbstbewusst, dass ich beschloss, Spanien zu besuchen, auch wenn ich die Sprache nicht sprach.  Als ich den Stierlauf in Spanien machte, sagten mir viele Leute, dass es zu gefährlich war.  Mein Taxifahrer versuchte sogar, mich mit Videos von Verletzungen im Stierlauf zu erschrecken.  Aber nach dem Stierlauf war ich stolz, dass ich den Mut zu laufen hatte.  Meine Reisen in Europa in diesem Sommer machte mich mutiger, lehrte mich, meine Worte sorgfältig zu wählen und gab mir Mitgefühl für Leute auf der ganzen Welt.  Ich bin wirklich eine bessere Person jetzt als ich vor drei Monaten war.

Advertisements

Was ich durch mein Praktikum lernte (24.-30. Juli)

20170728_110927
Ernst & Young Frankfurt, Deutschland

Durch mein Praktikum bei Ernst & Young interagierte ich mit Leute aus der ganzen Welt.  In der US Steuerabteilung arbeitete ich mit Kollegen aus Deutschland, den USA, der Schweiz, Bosnien, Argentinien und Südkorea.  Zum Glück sprachen alle diese Kollegen perfektes Englisch, also konnten wir alle miteinander kommunizieren.  Außerhalb von der US Steuerabteilung waren fast alle meine Mitarbeiter deutsch.  Wenn ich mit ihnen sprach, würden wir manchmal Deutsch sprechen und manchmal Englisch sprechen.  In diesem Sommer lernte ich viel über deutsche Leute und deutsches Leben durch meine Interaktionen mit meinen Kollegen innerhalb und außerhalb von der US Steuerabteilung.  

    Ich lernte sehr früh im Sommer, dass die deutsche Leute genauso wie alle anderen sind.  Bevor ich nach Deutschland kam, sagten mir viele Amerikaner, dass die Deutschen unfreundlich sind.  Aber ich habe festgestellt, dass einige Deutsche freundlich sind und einige Deutsche unfreundlich sind, genauso wie Amerikaner.  Tatsächlich kommt die freundlichste Person in meiner Abteilung, Oliver, aus Heidelberg.  Insgesamt stellte ich fest, dass viele Dinge, die Amerikaner mir über Deutschland sagten, unwahr sind.   

    Eine andere Dinge, die ich sehr schnell über Deutschland feststellte, ist, dass viele Leute Fahrräder zum Arbeitsplatz fahren.  Immer wenn ich auf die Straße ging, musste ich auf die schnellen, rücksichtslosen Radfahrer achten.  Wenn ich beim Arbeitsplatz ankam, würde ich viele Radfahrer im Büro sehen.  Ich denke, dass so viele Leute in Deutschland Fahrräder fahren, weil viele Deutsche in der Nähe vom Büro wohnen, einen aktiven Lebensstil leben oder Umweltschützer sind.  Obwohl viele Leute Fahrräder zum Arbeitsplatz fahren, war ich die einzige Person bei Ernst & Young, die zum Büro joggte.  Obwohl fast alle Leute, die in der Nähe von meinem Haus in Kalifornien wohnen, mit dem Auto zum Arbeitsplatz fahren, fahren viele Leute in Frankfurt mit dem Fahrrad oder dem Zug.

    Durch mein Praktikum lernte ich auch, dass Deutschland sehr förderliche Gesetze für Arbeiter hat.  Obwohl ich nur drei Monaten bei Ernst & Young arbeitete, hatte ich fünf Urlaubstagen.  Ein paar meiner Kollegen nahmen einige Wochen frei in diesem Sommer.  Ich hörte sogar, dass eine Arbeitnehmerin das Büro seit einige Jahren nicht besucht hatte, weil sie immer wieder Babys bekommt.  Endlich lernte ich, dass es ein Gesetz in Deutschland gibt, das den Chefs verbietet, ihre Mitarbeiter zu verlangen, Überstunden zu machen.  Obwohl diese Gesetze unbequem für Unternehmensinhaber sind, ich genoss die arbeitnehmerfreundlichen Gesetze in diesem Sommer.  

    Ich lernte viel über Buchhaltung und Steuer in meinem Praktikum bei Ernst & Young, aber noch mehr über die deutsche Arbeitsplatzkultur.  Ich entdeckte, dass meine internationalen Kollegen das gleiche wie ich sind.  Ich entdeckte auch, dass die Deutschen oft mit dem Fahrrad oder Zug zum Büro fahren, statt mit dem Auto.  Endlich fand ich, dass die deutschen Gesetze viel arbeitsfreundlicher als amerikanischen Gesetze sind.  Man kann Deutschland nur kennen, wenn man Deutschland persönlich erlebt hat. 

Was ich durch meine Reisen lernte (17.-23. Juli)

In diesem Sommer sah ich viele unterschiedliche Städte und Länder in Europa.  In Deutschland besuchte ich Frankfurt, Heidelberg, Köln, München und Berlin.  Ich besuchte auch Hallstadt und Salzburg in Österreich, Lucerne und Zürich in der Schweiz und Madrid und Pamplona in Spanien.  Während meiner Reisen entdeckte ich viele Dinge über Europa.  Jetzt teile ich die Dinge, die ich am interessantesten fand.

20170726_225152
Mit meiner spanischen Schwester, Olatz

    Während meine Reisen nach Österreich, der Schweiz und Spanien war ich überrascht, dass es so einfach war, über die Grenzen zu gehen.  Als ich von Amerika nach Deutschland flog, betrachteten viele Leute meinen Reisepass und ein Mann stellte mir Fragen und stempelte meinen Pass.  Aber als ich mit der Reisegruppe “Studifahrten” von Deutschland nach Österreich und der Schweiz reiste, unser Bus überquerte die Grenze ohne Zwischenstopp.  Ich war auch überrascht, als ich von Deutschland nach Spanien flog, dass niemand meinen Reisepass in Spanien prüfte oder stempelte.  Ich konnte schlichtweg das Flugzeug in Madrid verlassen und in die Stadt gehen.  Die Europäische Union macht diese Länder ähnlich wie ein großes Land mit freier Reise und eine universelle Währung.

Snapchat-1146858346 (1)    Obwohl die Europäische Union die europäischen Länder weniger verschieden macht, behalten einige Orte in Europa ihre einzigartige Kultur.  In diesem Sommer fand ich, dass Salzburg, Pamplona und München ihre individuelle Kultur behalten.  Salzburg zeigt seine österreichische Kultur durch seine ornamentalen Gebäude, ausgefallenen Gärten und musikalischen Veranstaltungen.  Pamplona zeigt seine spanische Kultur durch sein San Fermin Festival mit Stierkämpfe, traditionelle rote und weiße Kleidung und spanische Konzerte jeden Abend.  Schließlich zeigt München seine bayerische Kultur durch seine fantastischen Biergärten, schönen Paläste und instrumentalen Konzerte.  Ich genoss, diese Städte zu besuchen, weil sie ihre einmalige Kultur in einem zunehmend einheitlichen Kontinent behalten haben.

20170605_134144
Die Hohenzollernbrücke in Köln

    Als ich nach diesen europäischen Ländern reiste, erwartete ich, dass viele Leute mir unhöflich sein würden, wenn sie lernten, dass ich ein Amerikaner bin.  Aber fast jeder Europäer, mit dem ich sprach, sagte gute Dinge über meine Heimat.  Leute sagten, dass Amerikaner sehr höflich und einladend sind und sehr wenige Leute sagten negative Dinge über amerikanische Politik.  Vielleicht warteten die Europäer, bis ich verließ, irgendwelche negative Dinge über Amerika zu sagen.  Ich freue mich, dass die Europäer mit denen ich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien sprach, von mir und meiner Heimat respektvoll waren. 

   Schließlich fand ich durch meine Reisen, dass es in Europa so viele Sehenswürdigkeiten und so viel Geschichte gibt, dass ich könnte nie alles sehen.  Ich wollte Paris, London, Nürnberg und Schloss Neuschwanstein besuchen, aber ich hatte in diesem Sommer nicht genug Zeit.  Ich glaube, dass ich wieder Europa reisen muss, wenn ich diese Orte sehen möchte.  Ich habe viele Dinge in diesem Sommer durch meine Reisen gelernt, und ich muss bald nach Europa zurückkommen, um neue Orte zu besuchen und neue Kulturen zu erleben.  

Berlin mit den anderen Praktikanten (11.-16. Juli)

20170714_153724
Der deutsche Bundestag

Nach meiner Reise nach Spanien kam ich am Dienstagmorgen sehr früh nach Frankfurt zurück.  Ich musste am Dienstag nicht arbeiten, aber ich arbeitete am Mittwoch sehr spät, weil ich viel zu tun hatte.  Ich verließ Frankfurt um 8 Uhr am Donnerstagmorgen und fuhr mit dem Zug nach Berlin.  Am Freitagabend hatte ich schon Berlin verlassen, also war meine Reise ganz kurz.  Diese Woche reiste ich sehr viel, aber ich genoss meine Zeit.

20170717_082329
Das Brandenburger Tor

    Als ich im Berlin Hauptbahnhof ankam, fand ich ein kleines Dönner Restaurant und aß eine leckere Mahlzeit.  Dann fand ich die andere Praktikanten und wir besuchten unser Hotel.  An diesem Abend besuchten wir die Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen und machten eine Bootsfahrt durch Berlin.  Auf der Bootsfahrt konnte ich den Reiseleiter nicht hören, also lernte ich nichts über die Stadt und fühlte mich wie ich meine Zeit verschwendete.  Nächstes Mal muss ich versuchen, zu relaxen und mich zu vergnügen.  Obwohl die andere Praktikanten nach die Bootsfahrt um die Stadt gingen, musste ich nach dem Hotel zurückgehen, weil ich mich für ein Bewerbungsgespräch vorbereiten musste.  Ich schlief am Donnerstagabend spät ein, also weckte ich am Freitagmorgen spät und verpasste fast das Frühstück.  Ich griff ein paar Würstchen und Brötchen und aß mein Frühstück, als ich zum Bahnhof ging.  Wir fuhren mit dem Zug zur US-Botschaft und sprachen dort mit Mitarbeiter.  Schließlich besuchten wir den deutschen Bundestag und machten einen Rundgang.  Der Rundgang war sehr interessant und informativ.  Ich lernte viel über das deutsche politische System, die Parteien und die politische Geschichte.  Zum Beispiel lernte ich, dass Angela Merkel nur etwa 200.000 Euro pro Jahr verdient.  Merkel könnte viel mehr Geld verdienen, wenn sie im Privatsektor wäre.

FB_IMG_1500318937083
Ich und eine andere Praktikantin

Ich verließ Berlin am Freitagnachmittag und fuhr mit dem Zug nach Frankfurt.  Ich saß neben einer freundlichen alten Frau, die lange mit mir sprach.  Obwohl ich im Zug arbeiten wollte, gab mein Gespräch mit der alten Frau mir gute Übung mit meinem Deutschen.  Meine Reise nach Berlin war ganz kurz, aber ich lernte mehr über deutsche Politik und sah Ostdeutschland zum ersten Mal.  Ich genoss mein letztes Mal mit den anderen Praktikanten, die die Reise viel mehr spaß machten.  

 

Eine fantastische Zeit in Spanien (3.-9. Juli)

20170711_001533
Der Anfang vom Stierkampf

Letztes Jahr begrüßte meine Familie eine spanische Austauschschülerin in unser Haus.  Sie heiß Olatz und wohnte mit uns für ein Jahr.  Dieses Wochenende wohnte ich mit Olatzs Familie.  Olatz und ihre Familie wohnen in in Pamplona, Spanien, und jedes Jahr gibt es das große San Fermin Festival hier.  Dieses Festival ist berühmt für den Stierlauf und die viele Stierkämpfe.  In meiner Zeit in Pamplona erlebte ich alles vom San Fermin Festival.  

20170710_134056
Viele Leute besuchen Pamplona für das San Fermin Festival jeden Juli

    Am Samstagmorgen flog ich vom Frankfurt Flughafen nach Madrid.  Ich fuhr mit dem Bus von Madrid nach Pamplona und sah die spanische Landschaft.  Ich mochte die trockene spanische Landschaft und das heiße spanische Klima sehr viel, weil es mich an meine Heimat in Kalifornien erinnerte.  Ich kam in Pamplona an um 21 Uhr und dachte, dass ich bald schlafen würde.  Aber Olatz sagte mir, dass ich ihre Freunde treffen musste.  Olatz Freunde konnten fast kein Englisch sprechen und ich konnte fast kein Spanisch sprechen, aber wir hatten viel Spaß, wenn wir zu kommunizieren versucht.  Bevor ich es wusste, hatten wir zwei Konzerte gesehen und war es fast 4 Uhr morgens.  Endlich sagte ich Olatz und ihre Freunde, dass ich zurück zu Olatzs Haus gehen muss.  

   Am Sonntagnachmittag zeigte Olatz mir die Stadt und am Sonntagabend ging ich zu einem Stierkampf.  Leute hatten mir gesagt, dass die Stierkämpfe schrecklich waren, aber ich fand den Stierkampf sehr aufregend.  Es gab viel Blut, wenn die Matadore die Stiere töteten, aber ich fühlte mich sehr wenig Traurigkeit für die Stiere, weil meine Familie züchte, tötet und isst Vieh.  Trotzdem war ich aufgebracht, als ein Stier einen Stierkämpfer durchbohrte.  Später hörte ich, dass der Stierkämpfer in Lebensgefahr war. 

20170717_081906
Der Matador und der Stier

     Am Montagmorgen kam die Zeit für mich mit den Stieren zu rennen.  Ich weckte sehr früh auf und wunderte mich, ob ein Stier mich durchbohren würde.  Um 7:30 schloss die Polizei die Straßen und ich wartete in die Straße mit die andere Läufer für eine Ewigkeit.  Endlich um 8 Uhr wurden die Stiere befreien.  Die Stiere liefen auf mich und viele Läufer rannten, aber ich wartete, bis die Stiere nah waren.  Endlich begann ich zu laufen und rannte ich an vielen Leuten vorbei.  Zwei langsame Läufer waren im Wege, also griff ich sie und schob sie sehr hart.  Ich weiß nicht, was mit ihnen passierten.  Als die Stiere sehr nahe waren, tauchte ich weg und rollte ich unter eine Barrikade.  Die Stiere bekamen mich nicht dieses Mal.  Montagmorgen um 11 Uhr verließ ich Pamplona und begann meine Reise zurück nach Deutschland.  Spanien hatte eine ganz andere Kultur, Sprache und Landschaft als Deutschland, aber ich genieße beide sehr viel.  

20170710_151127
Die braune spanische Landschaft

Eine Echte Deutsche Erfahrung in München (26. Juni – 2. Juli)

20170715_182651
Der massive Englische Garten 

Vor diesem Wochenende hatte ich ein wenig von der deutschen Kultur erlebt.  Ich hatte einige deutsche, österreichische und schweizerische Städte besucht.  Ich hatte Currywurst und Döner gegessen und ein paar deutsche Biere getrunken.  Ich hatte mit deutschen Leute gesprochen und gearbeitet.  Aber an diesem Wochenende in München lernte ich so viel mehr über deutsche Geschichte, Essen und Kultur.  

    Diese Woche hatte ich eine ziemlich normale Arbeitswoche.  Am Freitagabend fuhr ich mit einem Bus nach München.  Ich kam am Samstagmorgen um 6 Uhr in München an, aber ich hatte schlecht geschlafen und schlief bis 11 Uhr im Hostel.  Um 13:45 traf ich die anderen Praktikanten im Nationalsozialismus Dokumentationszentrum.  Hier lernte ich ein bisschen mehr über die Nazizeit und fand ein paar Dinge besonders interessant.  Vor meiner Reise nach München wusste ich nicht, dass die Nazis Tempel hatten, um tote Nationalsozialisten zu ehren.  Aber in der Nähe vom Nationalsozialismus Dokumentationszentrum stand das Fundament von einem Nazi Tempel.  Auch wusste ich nicht, dass die Nazis Kinder indoktrinierten.  Aber im Museum sah ich Fotos von Kindern in Nazi Uniformen.  Das Nationalsozialismus Dokumentationszentrum lehrte ich viel über die Nazizeit in Deutschland.  Als nächstes besuchten wir einen Biergarten.  Hier aß ich deutsches Essen und trank ich deutsches Bier.  Mein Lieblingsessen war die Brezeln, weil sie so warm und weich waren.  In diesem Biergarten trank ich Radler und Weißbier zum ersten Mal.  Sie schmeckten so gut, dass diese Biere jetzt meine Lieblingsbiere sind.  In diesem Biergarten in München erlebte ich den Geschmack von echten deutschen Lebensmitteln und Getränken.  Schließlich besuchten wir Schloss Nymphenburg, um ein Konzert zu sehen.  Obwohl ich keine klassische Musik mag, war das Konzert eine sehr einmalige europäische Erfahrung.  Am Sonntag bereisten wir die Altstadt, besuchte ich den Englische Garten und verließ ich um 15 Uhr.  Auf meiner Reise nach München lernte ich mehr über die Nazizeit in Deutschland, probierte ich neue deutsche Biere und erlebte ich ein europäisches Konzert in einem schönen deutschen Schloss.  Endlich fühle ich mich, als ob ich Deutschland wirklich erlebt habe.  

Die Schweiz (19.-25. Juni)

20170626_110634
Mein Blick auf die Schweiz und den Zürichsee

Nach meiner angenehmen Reise nach Österreich, sagte ich mir, dass ich die Alpen wieder besuchen würde.  Dieses Wochenende kehrte ich in die Alpen zurück und besuchte die Schweiz.  Obwohl ich die Schweiz nicht so viel wie Österreich genoß, fand ich die Landschaft schön und die Kultur interessant.  Ich freue mich, dass ich die Schweiz sah, weil ich mehr über die Schweizer Geographie und Leute lernte.  

20170624_060114
Rheinfall, Schweiz

Ich reiste wieder mit Studifahrten, also gab es viele andere Studenten auf der Reise.  Obwohl ich andere Amerikaner auf meine erste Reise mit Studifahrten kennenlernte, sprach ich viel dieses Mal mit einem griechischen Mann, der in Deutschland studiert.  Wir fuhren am Freitag durch die Nacht und kam am Samstagmorgen in der Schweiz an.  Um 6 Uhr besuchten wir Rheinfall.  Der Wasserfall war kleiner als ich erwartete, aber ich fand die Landschaft schön, als ich um den Wasserfall wanderte.  Um 9 Uhr kamen wir in Luzern an.  Hier kletterte ich die Stadtmauer, besuchte ich das Löwendenkmal und ging ich zum Fuß um den Vierwaldstättersee.  Ich besuchte die Kapellbrücke auch, aber ich war enttäuscht, dass ein Feuer so viel von der Brücke zerstört hatte.  Luzern war eine schöne Stadt, aber bis zum Nachmittag gab es zu viele Touristen und ich fühlte mich bereit, nach Zürich zu fahren.  In Zürich hatten wir viel Freizeit, also wanderte ich für eine lange Zeit.  Ich ging um den Zürichsee und wanderte dann durch die Alpen.  Schließlich fand ich einen Ort mit einem schönen Blick auf den Zürichsee, las mein Buch und machte ein Nickerchen.  Bevor ich die Schweiz verließ, hatte ich ein bisschen Zeit, die Innenstadt zu sehen.

20170627_082329
Das Löwendenkmal

Obwohl die Schweizer Kultur ähnlich wie die deutsche Kultur ist, fand ich einige Dinge in die Schweiz interessant.  Natürlich kostete alles sehr viel in die Schweiz, also brachte ich Essen mit mir.  Andere Leute sagten mir, dass die Schweiz so teuer ist, weil so viele reiche Banker dort leben.  Auch hatte die Schweiz mehr Touristen als Deutschland und Österreich.  Ich hörte viel Englisch und sah viele amerikanische Familien in der Schweiz, besonders in Luzern.  Aber ich denke, dass mehr amerikanische Familien Deutschland und Österreich besuchen sollten. Endlich fand ich, dass die Schweizer nicht sehr freundlich mit Touristen waren.  Während die Deutschen freundlicher als ich erwartete sind, waren die Schweizer Leute überraschend reserviert.  Ich freue mich, mein drittes europäisches Land gesehen zu haben.

 

Arbeit und Kultur (12.-18. Juni)

Kürzlich hatte ich mehr Druck bei der Arbeit.  Ich arbeite an Steuererklärungen für eine Unternehmensgruppe und vor dem Monatsende müssen wir mehr als 50 Steuererklärungen für diese Unternehmensgruppe vorbereiten.  Um dies zu tun, müssen wir sehr schnell arbeiten.  Glücklicherweise sind meine Mitarbeiter sehr geduldig und hilfsbereit.  Mehrmals Täglich besuchte meine Mitarbeiterin, Mia, meinen Schreibtisch um meine Fragen zu antworten und die Zukunftspläne für das Projekt zu erklären.  Weil dieses Projekt so fordernd ist, möchte ich mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten.  Obwohl es eine Regel gibt, die Praktikanten verbietet, mehr als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, fragte ich meine Chefin, ob ich länger arbeiten darf.  Ich genieße meine Aufgaben bei der Arbeit, aber meine Mitarbeiter machen den Arbeitsplatz wirklich lustig.  Ich bin enttäuscht, dass mein Praktikum nur drei Monaten dauert. 

In den letzten Wochen beobachtete ich einige neue Dinge über die deutschen und österreichischen Kulturen.  Als ich durch die österreichischen Alpen wanderte, begegnete ich einen anderen Mann.  Ich sagte “Hallo” und war überrascht, als er mir “Servus” sagte.  Kurze Zeit später erinnerte ich mich, dass die österreichische Leute oft das Wort “Servus” benutzen, um andere Leute zu begrüßen.  In Deutschland fand ich in letzter Zeit, dass die Kinder immer Fußball spielen.  Wenn ich Parks besuche, sehe ich Kinder, die Fußball spielen und zuschaue ich ihre Spiele.  Ich denke immer, dass diese Kinder lernen sollten, Baseball oder American Football zu spielen.  Aber ich verstehe, dass Fußball ein wichtiger Teil der deutschen Kultur ist.  Während ich Baseball mit meinem Vater spielte, spielen diese deutschen Kinder Fußball mit ihren Vätern und Freunde.  Wie ich mehr über die deutschen und österreichischen Kulturen lerne, erlange ich täglich immer mehr Respekt für diese Kulturen.

Hallstatt und Salzburg (5.-11. Juni)

20170612_221922
Eine Aussicht auf Hallstatt von den Alpen

Sobald ich das Büro am Freitag verließ, begann mein beschäftigtes Wochenende.  Ich ging sehr schnell zu meiner Wohnung, weil mein Bus zu Österreich um 20 Uhr vom Frankfurt Hauptbahnhof abfuhr.  Ich hatte ein bisschen Zeit in meiner Wohnung, um meine Dinge zu packen, bevor ich zum Hauptbahnhof ging.  Um 19:45 kam ich am Hauptbahnhof an und traf die anderen Touristen.  Ich reiste mit der Firma “Studifahrten”, die Studenten auf Reisen um Europa nimmt, also genoß ich, andere Studenten aus der ganzen Welt zu treffen.  Am Freitag fuhren wir durch die Nacht.  Als ich am Samstagmorgen aufwachte, war ich in schönem Österreich.

20170612_222748 (1)
Ein hübscherer Mann liegt am Hallstätter See

Samstagmorgen um 9 Uhr kamen wir in Hallstatt an.  Hallstatt ist eine kleine Österreichische Stadt in den Alpen, die auf dem Hallstätter See liegt.  Als wir Hallstatt besuchten, gab es nicht zu viele andere Touristen.  Nachdem ich die kleine Stadt sah, wanderte ich durch den Wald.  Es gibt vier Flüsse, die in den See fließen, und ich fand den Ort, an dem diese vier Flüsse sich treffen.  Hallstatt ist jetzt meine Lieblingsstadt in Europa, weil es ruhig, schön und klein ist.  Hier könnte ich ausscheiden, wenn ich alt werde, und jeden Tag fischen und wandern.  Um 12 Uhr verließen wir Hallstatt und fuhren nach Salzburg.

Ich schlief durch die Fahrt nach Salzburg, aber als ich aufwachte, war ich von der Schönheit der Stadt erstaunt.  Jedes Gebäude in Salzburg war sehr elegant, besonders der Salzburger Dom.  Dieser Dom war die erste Barockkirche, die ich gesehen habe.  Obwohl ich die gotische europäische Kirche lieber mag, fand ich den Salzburger Dom sehr eindrucksvoll.  In Salzburg hatten wir eine Führung durch die Stadt, in der wir die Altstadt, das Schloss Mirabell, Mozarts Geburtshaus und viele andere Sehenswürdigkeiten besuchten.  Nach der Führung hatten wir ein bisschen Freizeit.  Ich wollte viele weitere Sehenswürdigkeiten sehen, aber war ich auch sehr müde.  Ich saß unter einem Baum 

Snapchat-692204484
Der Fluss Salzach fließt durch Salzburg

in einem Park und schlief versehentlich ein.  Ich weckte zwei Stunden später auf und hatte fast keine Zeit, Sehenswürdigkeiten zu besuchen.  Ich beschloss, durch den Wald zu wandern und begegnete eine schöne Aussicht auf die Festung Hohensalzburg und das umliegende Tal.  Um 22 Uhr fuhren wir zurück nach Deutschland.  Ich fühlte mich sehr traurig, mein neues Lieblingsland in Europa, schönem Österreich, zu verlassen.

20170610_194516
Die Österreichische Landschaft

Eine Abenteuerlustige Wochenende (29. Mai- 5. Juni)

20170608_005708 (1)     Dieses Wochenende hatte ich drei Tage, um Spaß zu haben, weil Montag ein Feiertag war.  Am Freitag entspannte ich mich, weil ich eine lange und fordernde Arbeitswoche hatte.  Aber am Samstag war ich abenteuerlustiger.  Mohini kam nach Frankfurt am Samstagnachmittag und besuchte Jack und meine Wohnung.  Am Samstagabend fuhren Mohini, Jack und ich mit dem Zug zum Frankfurt-Bahnhofsviertel.  Wir besuchten zwei Kneipen und tranken ein paar Bier.  An die erste Kneipe kosteten die Getränke nicht zu viel, aber die zweite Kneipe war sehr teuer.  Hier kostete ein kleines Bier fünf Euro!  Wir verließen diese zweite Kneipe sehr schnell und gingen zu einem Club.  Dieser Club wurde “Velvet” genannt und kostete zehn Euro zu eintreten.  Der Club war sehr überfüllt und natürlich laut.  Amerikanische Musik, die wir kannten, spielte, also gingen wir auf die Tanzfläche.  Wir tanzten die ganze Nacht durch.  Zu einem Zeitpunkt konnte ich Jack nicht finden.  Ich tanzte um die Tanzfläche und suchte nach Jack.  Plötzlich sah ich Jack oben ohne auf der Bühne tanzen.  Dann wusste ich, dass Jack eine lustige Nacht hatte.  Wir alle schliefen sehr gut, als wir zu der Wohnung zurückkamen und weckten spät am Sonntag auf.

20170607_093045
Eine Aussicht vom Turm

Fuhr ich mit einem Bus am Montag nach Köln.  Ich wollte den Kölner Dom zu sehen, weil es so historisch und bekannt ist.  Ich kam nach dem Kölner Hauptbahnhof um 10 Uhr an.  Sobald ich den Hauptbahnhof hinausging, sah ich den Kölner Dom.  Der Dom war einfach erstaunlich.  Obwohl der Dom extrem groß war, war die Konstruktion sehr detailliert.  Nachdem ich den Dom sah, verstand ich, warum die Konstruktion des Domes so lange dauerte.  Ich verbrachte ein paar Stunden im Kölner Dom und stieg den Turm, um eine schöne Aussicht von Köln zu sehen.  Später besuchte ich die Hohenzollernbrücke und saß ich am Fluss, aber der Kölner Dom war meine Lieblingssehenswürdigkeit.  Ich fand, dass Köln nicht so viele interessante Sehenswürdigkeiten hat, obwohl es eine große Stadt ist.  Dennoch freue ich mich, dass ich Köln besuchte, weil ich alte europäische Kirchen zu besuchen und mehr über europäische Geschichte zu lernen liebe.  Dieses lange Wochenende machte ich viel und hatte ich viel spaß.